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SUMMARY:Führung im Restaurierungsatelier von SIK-ISEA
DESCRIPTION:Das 1951 gegründete Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) ist ein kunstwissenschaftliches und kunsttechnologisches Kompetenzzentrum von nationaler wie internationaler Ausrichtung. Schwerpunkte seiner Aktivitäten sind Forschung\, Dokumentation\, Wissensvermittlung und Dienstleistung im Bereich der bildenden Kunst. \nIm Rahmen der Führungen zeigen wir Ihnen das Atelier für Konservierung und Restaurierung von Gemälden sowie einen unserer Untersuchungsräume. \nDie Teilnehmerzahl ist beschränkt; eine Anmeldung ist mit dem untenstehenden Formular erforderlich.
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SUMMARY:Einblick in die Papierrestaurierung
DESCRIPTION:Einblick in die Papierrestaurierung des Kunstmuseums Basel. \nDie Teilnahme an der Führung ist nur mit Reservation über die Website des Kunsmuseum Basel möglich. \nMaximale Teilnehmerzahl: 15 Personen
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SUMMARY:Einblicke in die Konservierung-Restaurierung und die Generalinventur am Historischen Museum Basel
DESCRIPTION:Das Historische Museum Basel öffnet am Europäischen Tag der Restaurierung die Türen seines Hauptdepots und bietet auf geführten Rundgängen einen Blick in die Konservierung-Restaurierung mit unterschiedlichen Spezialisierungen sowie in die laufende Generalinventur. \nKommen Sie auf einen Besuch bei uns vorbei\, wir freuen uns auf Sie! \n13:00 Uhr\, 14:45 Uhr und 16:30 Uhr:\nRundgang durch die Ateliers der Konservierungsabteilung und Blick in die laufende Generalinventur im Depot.\nDauer jeweils ca. 75 Minuten.\nDie Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist begrenzt (max. 20 Personen pro Führung). \nAnmeldung erforderlich:\nAnmeldung bis zum 15. Oktober 2024 unter: vermittlung.hmb@bs.ch \nWeitere Informationen:\nwww.hmb.ch
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SUMMARY:Baustellenführung am Berner Münster (13h00)
DESCRIPTION:Das Berner Münster wurde ab 1421 in mehreren Etappen über etwa 100 Jahre hinweg bis zur Höhe des unteren Turmachtecks errichtet. Nach einem längeren Bauunterbruch begannen um 1570 erneut umfangreiche Arbeiten am Münster. So wurde das Gewölbe des Mittelschiffs 1573 in beeindruckend kurzer Zeit nach den Plänen des Baumeisters Daniel Heintz d. Ä. errichtet und von dem Maler Martin Krumm ausgestaltet. Es handelt sich dabei um ein spätgotisches Netzgewölbe mit mauresken Ornamentmalereien an den Gewölbekappen sowie 16 polychrom gefassten Wappensteinen und einem Sprengring. \nIm Rahmen des seit 2021 laufenden Restaurierungsprojekts werden das Gewölbe und die Mittelschiffwände von der Münsterbauhütte\, einem Betrieb der Berner Münster-Stiftung\, umfassend konserviert\, restauriert und dokumentiert. \nAm Tag der Restaurierung öffnen wir unsere Baustellentüren und laden Sie auf geführten Rundgängen dazu ein\, das Gewölbe aus nächster Nähe zu betrachten. \n\nDer Zugang verläuft über ein 16 m hohes Gerüst – Bitte festes Schuhwerk anziehen.\nDauer 1h.\nBesammlung auf der Münsterplattform\, bei der Bauabschrankung (Münster-Südseite).\nDie Führungen finden um 12:00\, 13:00\, 14:00\, 15:00 und 16:00 Uhr auf Deutsch statt.\nDie Teilnehmerzahl ist pro Führung auf 25 Teilnehmer beschränkt; eine Anmeldung ist mit dem untenstehenden Formular erforderlich\, bzw. für andere Zeiten in der jeweiligen Veranstaltung im Programm\,
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SUMMARY:Standortwechsel für das Wylergut-Wandbild
DESCRIPTION:Ein Einblick in die restauratorische Massnahme der Abnahme und Übertragung des Wandalphabets von 1949 aus dem Schulhaus Wylergut. \nDie Abnahme einer Wandmalerei in der Restaurierung ist eine Massnahme mit «Ausnahmecharakter»\, die seit den 90er-Jahren in der restauratorischen Praxis – aufgrund des unvermeidlichen Materialverlusts und der Aufhebung des architektonischen Kontexts – nur noch im äussersten Notfall durchgeführt wird. \nHistorischen Abnahmetechniken und -verfahren an renommierten Werken in der Schweiz waren in der Vergangenheit an der Hochschule der Künste Bern (HKB) zwar Gegenstand der Forschung\, jedoch als Mahnbeispiele für veraltete Praktiken\, die heute nicht mehr angewendet werden. Angesichts der rassistischen Darstellungen und initiiert durch das Projekt «Das Wandbild muss weg!»\, wurden diese historischen Techniken erneut aufgegriffen\, um das Wandbild im Schulhaus Wylergut abzunehmen und es in einen musealen Kontext zu überführen. \nAm Europäischen Tag der Restaurierung geben Dozierende und Studierende der HKB sowie der Restaurator Ekkehard Fritz Einblick in die Durchführung der komplexen Massnahme\, die Bildfelder aus der Wand zu schneiden und sie auf einen neuen stabilen Träger zu übertragen. Im Austausch mit dem Publikum debattieren sie auch über den Entscheid\, die Werterhaltung des Wandbilds vor Ort zugunsten des Vermittlungswerts zurückzustellen. \nÜber das Wandbild\nIn der Zeit des Postkolonialismus schufen die beiden Künstler Eugen Jordi und Emil Zbinden 1949 im Auftrag der Stadt Bern ein Wandalphabet. Das rund 3×4 Meter grosse Werk zeigt unter anderem rassistische Motive und hing bis 2023 im Treppenhaus der Primarschule Wylergut. Um dieses historische Wandbild kritisch neu zu verorten\, hat eine Fachjury im Auftrag der Stadt Bern 2020 in einem Wettbewerbsverfahren Projektvorschläge erarbeiten lassen und sich für das Projekt «Das Wandbild muss weg!» entschieden. Dieses schlug die Abnahme des Wandbilds und die Überführung in das Bernische Historische Museum vor\, damit am Beispiel des Werks die Debatte über Berns koloniales Erbe mit einer breiten Öffentlichkeit vertieft werden kann. Das Wandbild ist seit März 2024 Teil der Museumssammlung und wird aktuell in der Ausstellung «Widerstände. Vom Umgang mit Rassismus in Bern» gezeigt. \nDas Angebot ist im Eintrittspreis (Basistarif) enthalten und findet im Rahmen des Europäischen Tages der Restaurierung statt. \nPhoto credit: Hochschule der Künste Bern (HKB) \nAnmeldung für die Veranstaltung um 12 Uhr \nAnmeldung für die Veranstaltung um 15 Uhr
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SUMMARY:Baustellenführung am Berner Münster (12h00)
DESCRIPTION:Das Berner Münster wurde ab 1421 in mehreren Etappen über etwa 100 Jahre hinweg bis zur Höhe des unteren Turmachtecks errichtet. Nach einem längeren Bauunterbruch begannen um 1570 erneut umfangreiche Arbeiten am Münster. So wurde das Gewölbe des Mittelschiffs 1573 in beeindruckend kurzer Zeit nach den Plänen des Baumeisters Daniel Heintz d. Ä. errichtet und von dem Maler Martin Krumm ausgestaltet. Es handelt sich dabei um ein spätgotisches Netzgewölbe mit mauresken Ornamentmalereien an den Gewölbekappen sowie 16 polychrom gefassten Wappensteinen und einem Sprengring. \nIm Rahmen des seit 2021 laufenden Restaurierungsprojekts werden das Gewölbe und die Mittelschiffwände von der Münsterbauhütte\, einem Betrieb der Berner Münster-Stiftung\, umfassend konserviert\, restauriert und dokumentiert. \nAm Tag der Restaurierung öffnen wir unsere Baustellentüren und laden Sie auf geführten Rundgängen dazu ein\, das Gewölbe aus nächster Nähe zu betrachten. \n\nDer Zugang verläuft über ein 16 m hohes Gerüst – Bitte festes Schuhwerk anziehen.\nDauer 1h.\nBesammlung auf der Münsterplattform\, bei der Bauabschrankung (Münster-Südseite).\nDie Führungen finden um 12:00\, 13:00\, 14:00\, 15:00 und 16:00 Uhr auf Deutsch statt.\nDie Teilnehmerzahl ist pro Führung auf 25 Teilnehmer beschränkt; eine Anmeldung ist mit dem untenstehenden Formular erforderlich\, bzw. für andere Zeiten in der jeweiligen Veranstaltung im Programm\,
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LOCATION:Berner Münster-Stiftung\, Münsterplatz 1\, Bern\, Bern\, 3000\, Schweiz
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SUMMARY:Tag der offenen Tür der Kunstreich AG in Ostermundigen
DESCRIPTION:Am Tag der offenen Tür der Kunstreich AG am Standort Ostermundigen können Sie unsere Werkstatt für Einrahmungen\, Rahmenherstellung nach Mass\, Vergoldungen und Fassungen sowie natürlich auch für Konservierungen und Restaurierungen besuchen. Auf zwei Etagen zeigen unsere Mitarbeiter:Innen gerne ihre Arbeitsplätze\, Materialien und Techniken. \nUnsere Konservatorin-Restauratorin für Gemälde mit einem Master of Arts der Berner Fachhochschule präsentiert zudem anhand ausgewählter Projekte\, was eigentlich eine Konservierung ist und was eine gute Restaurierung ausmacht. Sie sind herzlich willkommen!
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SUMMARY:Tag der offenen Tür / Journée porte ouverte
DESCRIPTION:Zum dritten Mal öffnen wir zum Europäischen Tag der Restaurierung unser Restaurierungsatelier für alle neugierigen und interessierten BesucherInnen. \nDas Atelier 40a ist ein Restaurierungskollektiv und besteht aus freiberuflichen Restauratorinnen und Restauratoren mit unterschiedlichen Spezialisierungen. Im Atelier werden Werke auf Papier\, Skulpturen\, Gemälde und Medienkunstwerke erhalten\, dokumentiert und restauriert. Bei einem Besuch erhalten Sie einen Einblick in laufende oder vergangene Projekte der RestauratorInnen. \n\nPour la troisième fois\, à l’occasion de la Journée européenne de la restauration\, nous ouvrons notre atelier de restauration à toutes les personnes curieuses et intéressées. \nL’Atelier 40a est un collectif de restauration composé de restaurateur:trices indépendant:es avec des spécialisations diverses. Nous préservons\, documentons et restaurons des œuvres sur papier\, des sculptures\, des peintures et des œuvres d’art médiatiques. Lors d’une visite\, vous aurez un aperçu de nos projets en cours ou passés.
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LOCATION:Atelier 40a\, Militärstrasse 40A\, Bern\, Bern\, 3014
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SUMMARY:Prunkrüstung in neuer Pracht – Konservierung und Restaurierung eines exklusiven Staatsgeschenks
DESCRIPTION:Alice Marthaler\, freiberufliche Textilrestauratorin (MA Royal College of Art)\, erläutert am Beispiel der Samurai-Rüstung aus dem 19. Jahrhundert\, welche Verfahren und Materialien bei der Konservierung und Restaurierung dieses hochkomplexen Objekts zum Einsatz kommen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Stabilisierung der fragilen Seidentextilien und anderer organischer Materialien. \nÜber die Daimyō-Rüstung\nJapanische Rüstungen sind beliebte Sammlerstücke – besonders begehrt sind sogenannte Prunkrüstungen. Diese wurden im aufwändigen mittelalterlichen Stil für den zeremoniellen Gebrauch gefertigt und als Symbol alter militärischer Tugenden sowie der Macht der Samurai-Klasse zu besonderen Anlässen getragen oder zur Schau gestellt. Um 1868 wurde dem Bundesrat die vollständige Prunkrüstung eines Daimyō (japanischer lokaler Herrscher) als Staatsgeschenk überreicht – anlässlich des ersten offiziellen Besuchs Japans. Seit der Gründung des Bernischen Historischen Museums verwahren wir die Rüstung als Depositum für das Bundesamt für Kultur. Im Zuge des 160-Jahr-Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Schweiz und Japan wird die Rüstung nach aufwändiger Restaurierung erstmals wieder ausgestellt und kann noch bis Mitte Oktober 2024 besichtigt werden. \nAnmeldung für die Veranstaltung um 11 Uhr. \nAnmeldung für die Veranstaltung um 14 Uhr.
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SUMMARY:Collection Insights tour to “Knowledge Is a Garden – Uriel Orlow in dialogue with the Migros Museum für Gegenwartskunst collection”
DESCRIPTION:Who takes care of the works of art in the collection\, and what does caring really mean? During this tour\, participants will learn more about the exhibited artworks from Francisca Silva e Sousa\, Head of Collection Care. This tour explores conservation from the standpoint of the curatorial thread of the exhibition: “Uriel Orlow’s focus is mainly on artistic explorations of «wilful non-knowledge» (agnotology). What knowledge is permitted in the course of global power relations\, what is suppressed or hidden? What knowledge is unlawfully acquired? How is knowledge lost?”.  During the visit we will discuss how recent theoretical developments within the conservation field mirror ideas that deeply challenge ‘global North’s’ notions of preservation. This tour will happen in English. \nImage: Eva Kot’átková\, “Collection of Supressed Voices”\, 2014\nFoto: Stephan Altenburger Photography\, Zürich. Copyright\, the artist
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LOCATION:Migros Museum für Gegenwartskunst\, Zürich\, Löwenbräu\, Limmatstrasse 270\, Zürich\, 8005\, Schweiz
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SUMMARY:Latex\, Plastilin und Miesmuscheln
DESCRIPTION:Die Restauratorinnen Johanna Elebe und Zeljka Petric sprechen über die Werke von Paul Thek\, in der Ausstellung Woher kommst du? Wie Kunst in die Sammlung gelangt
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SUMMARY:L’Art de Préserver : Découvrez les métiers de la conservation-restauration à l’Abbaye de Saint-Maurice
DESCRIPTION:L’Abbaye de Saint-Maurice a le plaisir de vous inviter à une journée découverte exceptionnelle\, où vous aurez l’opportunité unique de plonger dans l’univers fascinant de la conservation-restauration. 2024 marque une année charnière pour l’abbaye\, avec l’aboutissement de l’étude et de la restauration de deux châsses reliquaires du XIIIe siècle (www.opusagaunum.ch ). Étape supplémentaire après la restauration des pièces maîtresses du trésor\, réalisée pour le 1500e anniversaire de l’abbaye avec en prime un passage au Louvre. \nÀ l’occasion de la journée européenne de la conservation-restauration\, un programme riche en événements vous attend :  visites guidées thématiques du trésor\, découverte des métiers de la conservation-restauration et une conférence sur les travaux innovants de l’atelier de St-Maurice. Des spécialistes de la section romande de l’Association suisse de conservation et restauration seront également présents pour vous présenter leur travail et échanger sur les défis de la conservation d’autres matériaux : \n\nFlorane Gindroz Iseli (https://www.atelierpourlepapier.ch/ ) dont l’atelier se situe à Yverdon-les-Bains vous fera découvrir le métier de restauratrice papier ;\nSabine de Weck\, conservatrice-restauratrice à l’atelier de restauration de l’abbaye de St-Maurice;\nMathilde Sneiders (https://www.mathilde-cr.ch/ ) établie à Monthey\, présentera la restauration d’objets scientifiques et techniques;\nEt peut-être d’autres découvertes….\n\nRejoignez-nous pour cette journée riche en découvertes\, où traditions et innovations se rencontrent pour préserver l’avenir de notre héritage commun. \nProgramme  \n10h – Visite guidée “Le Trésor autrement – Matérialité\, conservation et restauration” animée par Romain Jeanneret\, conservateur-restaurateur du Trésor. Inscription par téléphone au 024 485 15 34. \n13h30 – Ouverture du site au public\, accès libre pour les stands des conservatrice-restauratrices. \n14h00 – Visite guidée “Le Trésor autrement – Matérialité\, conservation et restauration” animée par Romain Jeanneret\, conservateur-restaurateur du Trésor. Inscription par téléphone au 024 485 15 34. \n16h00 – Conférence (durée 1h) sur “L’étude et la restauration de deux châsses reliquaires du XIIIe siècle du trésor de l’abbaye. \n17h00 – Fin de l’événement. \nDate : 20 octobre dès 10h\nLieu : Abbaye de Saint-Maurice plus d’infos sur le site:  https://www.abbaye-stmaurice.ch/\nEntrée libre sur mention de la journée de la conservation-restauration à l’accueil
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LOCATION:Abbaye de Saint-Maurice\, Saint-Maurice\, 1890\, Schweiz
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SUMMARY:Portes ouvertes du nouvel atelier de L'Atelier META Sàrl et Elena Manco Restauration d'Art
DESCRIPTION:L’Atelier META est un acteur dynamique de la conservation-restauration du patrimoine artistique\, tant public que privé. Il est formé par une équipe pluridisciplinaire qui intervient dans le domaine de l’architecture\, de la peinture murale et de la peinture de chevalet.\nÀ l’occasion de la journée européenne de la conservation-restauration\, l’Atelier vous ouvre ses portes et vous invite à venir découvrir quelques techniques qui permettent de préserver nos biens culturels.
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LOCATION:Atelier META Sàrl\, Avenue Marc-Dufour 19\, Lausanne\, Lausanne\, 1007\, Switzerland
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SUMMARY:Die Kunst der Restaurierung – Einblicke in den Unterhalt der Sammlung des Kunstmuseum Solothurn
DESCRIPTION:Die Arbeit von Restaurator*innen aus nächster Nähe kennenlernen – eine seltene Gelegenheit\, die Besuchende am 20. Oktober\, dem Europäischen Tag der Restaurierung erwartet.\nDie Sammlung des Kunstmuseums Solothurn reicht von spätmittelalterlichen Holztafelbildern über Skulpturen aus Stein\, Holz und Metall\, Leinwandgemälden und Arbeiten auf Papier\, bis hin zu Fotografien und zeitgenössischen Medienkunstwerken. Diese Materialvielfalt macht den Erhalt für zukünftige Generationen\, die Konservierung und Restaurierung\, so abwechslungsreich wie herausfordernd.\nErleben Sie\, wie Restaurator*innen aktuelle Projekte aus ihrem Alltag präsentieren\, eine spannende Verbindung von Wissenschaft\, Kunstgeschichte und handwerklichem Können! Mit:\n•	Anabel von Schönburg\, Restauratorin\, Kunstmuseum Solothurn\n•	Ina von Woyski Niedermann\, freischaffende Restauratorin\, Textil\n•	Stefanie Illi\, freischaffende Restauratorin\, Klassische Moderne und zeitgenössische Kunst\n•	Martin Gasser\, freischaffender Restaurator\, Papier\, Graphik\, Schriftgut \nSonntag 20. Oktober 2024 von 10-13 und 14-17 Uhr\nKunstmuseum Solothurn\, Werkhofstrasse 30 https://www.kunstmuseum-so.ch/de/\nEuropäischer Tag der Restaurierung https://tag-der-restaurierung.ch/\nKeine Anmeldung erforderlich\, Eintritt frei.
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SUMMARY:CONFÉRENCES ET VISITES DES ATELIERS DE RESTAURATION
DESCRIPTION:Journée d’étude en conservation-restauration au Musée d’Art et d’Histoire de Genève (MAH) \nJeudi 17 octobre\, 08h45 \nUne sélection de recherches et de traitements réalisés au sein des ateliers de conservation-restauration du MAH ou en collaboration avec d’autres institutions patrimoniales est proposée en lien avec la “Journée Européenne de la Conservation-Restauration” (20 octobre 2024). \nProgramme du matin (sans réservation) : Cycle de conférences \n8h30 : Accueil à l’Auditorium du Musée d’art et d’histoire (entrée boulevard E. Jaques-Dalcroze 9) \n 8h45 – 9h15 : Pierre Boesiger\, Romain Jeanneret : \n« De sacrés ornements pour une âme sacré : la châsse reliquaire de Saint-Maurice (XIIIe) » \n9h15-9h45 Aline Michel\, Gabrielle Mino-Matot : \n« ça trompe\, ça trompe ! : traitement de deux horloges historiques (XIXe) » \n9h45-10h15 Célia Fontaine : \n« Touché\, coulé ! : l’argenterie de l’Alabama (XIXe) ». \n10h15 – 10h45 : Discussion et pause-café \n10h45-11h15 Aurélia Costes\, Aurélia Stréri :  \n« Peintures indo-persanes : le fonds Pozzi dans les collections du MAH ». \n11h15-11h45 Victor Lopes\, Frédéric Elsig \n« Etudier\, conserver et restaurer : les peintures françaises du XIXe siècle du MAH » \n11h45 – 12h15 Brice Duffour\, Joanna Haefeli \n« Moïse sauvé des eaux : découverte et traitement d’un groupe sculpté par H. M. Imhof » \n12h15 – 12h30 Discussion \n Pause : 12h30 – 13h45 \nProgramme de l’après-midi (réservation obligatoire) : Visites des ateliers de conservation-restauration \n De 13h45 à 17h30 \nArchéologie \nPeinture \nPapier \nMobilier et encadrement \nMétal \nHorlogerie \nTextile \nLien pour l’inscription obligatoire aux visites: \nhttps://billetterie.mahmah.ch/selection/timeslotpass?productId=10229202637637 \nou sur l’agenda du musée https://billetterie.mahmah.ch/content \nLieu :  pour l’organisation des groupes\, rendez-vous à 13h45 dans le hall du bâtiment des Casemates\, boulevard Emile-Jaques-Dalcroze 11\, 1205 Genève
URL:https://tag-der-restaurierung.ch/it/event/conferences-et-visites-des-ateliers-de-restauration/
LOCATION:Musée d’art et d’histoire\, Boulevard Emile-Jaques-Dalcroze\, Genève\, Genf\, 1205\, Switzerland
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