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SUMMARY:Prunkrüstung in neuer Pracht – Konservierung und Restaurierung eines exklusiven Staatsgeschenks
DESCRIPTION:Alice Marthaler\, freiberufliche Textilrestauratorin (MA Royal College of Art)\, erläutert am Beispiel der Samurai-Rüstung aus dem 19. Jahrhundert\, welche Verfahren und Materialien bei der Konservierung und Restaurierung dieses hochkomplexen Objekts zum Einsatz kommen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Stabilisierung der fragilen Seidentextilien und anderer organischer Materialien. \nÜber die Daimyō-Rüstung\nJapanische Rüstungen sind beliebte Sammlerstücke – besonders begehrt sind sogenannte Prunkrüstungen. Diese wurden im aufwändigen mittelalterlichen Stil für den zeremoniellen Gebrauch gefertigt und als Symbol alter militärischer Tugenden sowie der Macht der Samurai-Klasse zu besonderen Anlässen getragen oder zur Schau gestellt. Um 1868 wurde dem Bundesrat die vollständige Prunkrüstung eines Daimyō (japanischer lokaler Herrscher) als Staatsgeschenk überreicht – anlässlich des ersten offiziellen Besuchs Japans. Seit der Gründung des Bernischen Historischen Museums verwahren wir die Rüstung als Depositum für das Bundesamt für Kultur. Im Zuge des 160-Jahr-Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Schweiz und Japan wird die Rüstung nach aufwändiger Restaurierung erstmals wieder ausgestellt und kann noch bis Mitte Oktober 2024 besichtigt werden. \nAnmeldung für die Veranstaltung um 11 Uhr. \nAnmeldung für die Veranstaltung um 14 Uhr.
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SUMMARY:Standortwechsel für das Wylergut-Wandbild
DESCRIPTION:Ein Einblick in die restauratorische Massnahme der Abnahme und Übertragung des Wandalphabets von 1949 aus dem Schulhaus Wylergut. \nDie Abnahme einer Wandmalerei in der Restaurierung ist eine Massnahme mit «Ausnahmecharakter»\, die seit den 90er-Jahren in der restauratorischen Praxis – aufgrund des unvermeidlichen Materialverlusts und der Aufhebung des architektonischen Kontexts – nur noch im äussersten Notfall durchgeführt wird. \nHistorischen Abnahmetechniken und -verfahren an renommierten Werken in der Schweiz waren in der Vergangenheit an der Hochschule der Künste Bern (HKB) zwar Gegenstand der Forschung\, jedoch als Mahnbeispiele für veraltete Praktiken\, die heute nicht mehr angewendet werden. Angesichts der rassistischen Darstellungen und initiiert durch das Projekt «Das Wandbild muss weg!»\, wurden diese historischen Techniken erneut aufgegriffen\, um das Wandbild im Schulhaus Wylergut abzunehmen und es in einen musealen Kontext zu überführen. \nAm Europäischen Tag der Restaurierung geben Dozierende und Studierende der HKB sowie der Restaurator Ekkehard Fritz Einblick in die Durchführung der komplexen Massnahme\, die Bildfelder aus der Wand zu schneiden und sie auf einen neuen stabilen Träger zu übertragen. Im Austausch mit dem Publikum debattieren sie auch über den Entscheid\, die Werterhaltung des Wandbilds vor Ort zugunsten des Vermittlungswerts zurückzustellen. \nÜber das Wandbild\nIn der Zeit des Postkolonialismus schufen die beiden Künstler Eugen Jordi und Emil Zbinden 1949 im Auftrag der Stadt Bern ein Wandalphabet. Das rund 3×4 Meter grosse Werk zeigt unter anderem rassistische Motive und hing bis 2023 im Treppenhaus der Primarschule Wylergut. Um dieses historische Wandbild kritisch neu zu verorten\, hat eine Fachjury im Auftrag der Stadt Bern 2020 in einem Wettbewerbsverfahren Projektvorschläge erarbeiten lassen und sich für das Projekt «Das Wandbild muss weg!» entschieden. Dieses schlug die Abnahme des Wandbilds und die Überführung in das Bernische Historische Museum vor\, damit am Beispiel des Werks die Debatte über Berns koloniales Erbe mit einer breiten Öffentlichkeit vertieft werden kann. Das Wandbild ist seit März 2024 Teil der Museumssammlung und wird aktuell in der Ausstellung «Widerstände. Vom Umgang mit Rassismus in Bern» gezeigt. \nDas Angebot ist im Eintrittspreis (Basistarif) enthalten und findet im Rahmen des Europäischen Tages der Restaurierung statt. \nPhoto credit: Hochschule der Künste Bern (HKB) \nAnmeldung für die Veranstaltung um 12 Uhr \nAnmeldung für die Veranstaltung um 15 Uhr
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DESCRIPTION:Alice Marthaler\, freiberufliche Textilrestauratorin (MA Royal College of Art)\, erläutert am Beispiel der Samurai-Rüstung aus dem 19. Jahrhundert\, welche Verfahren und Materialien bei der Konservierung und Restaurierung dieses hochkomplexen Objekts zum Einsatz kommen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Stabilisierung der fragilen Seidentextilien und anderer organischer Materialien. \nÜber die Daimyō-Rüstung\nJapanische Rüstungen sind beliebte Sammlerstücke – besonders begehrt sind sogenannte Prunkrüstungen. Diese wurden im aufwändigen mittelalterlichen Stil für den zeremoniellen Gebrauch gefertigt und als Symbol alter militärischer Tugenden sowie der Macht der Samurai-Klasse zu besonderen Anlässen getragen oder zur Schau gestellt. Um 1868 wurde dem Bundesrat die vollständige Prunkrüstung eines Daimyō (japanischer lokaler Herrscher) als Staatsgeschenk überreicht – anlässlich des ersten offiziellen Besuchs Japans. Seit der Gründung des Bernischen Historischen Museums verwahren wir die Rüstung als Depositum für das Bundesamt für Kultur. Im Zuge des 160-Jahr-Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Schweiz und Japan wird die Rüstung nach aufwändiger Restaurierung erstmals wieder ausgestellt und kann noch bis Mitte Oktober 2024 besichtigt werden. \nAnmeldung für die Veranstaltung um 11 Uhr. \nAnmeldung für die Veranstaltung um 14 Uhr.
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SUMMARY:Partecipa - sperimenta la conservazione e il restauro
DESCRIPTION:Hai mai osservato i restauratori al lavoro? \nIl Campus svizzero di conservazione e restauro invita i visitatori di tutte le età a immergersi nel mondo della conservazione e del restauro. Potranno scambiare idee con gli esperti e acquisire interessanti conoscenze sulla tecnologia dell'arte e sulle tecniche di conservazione.  \nPuoi anche portare il tuo oggetto d'arte e ricevere una consulenza personalizzata sulla conservazione a lungo termine. \nProgramma
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LOCATION:Landesmuseum Zürich\, Museumstrasse 2\, Zürich\, 8021
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SUMMARY:Kunst der Gegenwart bewahren – Restaurator:innen zwischen Atelier und Museum
DESCRIPTION:Corina Forrer (Aargauer Kunsthaus) und Stefanie Illi (art services Illi GmbH) geben im Rahmen der Ausstellung „Klodin Erb – Vorhang fällt Hund bellt“ einen Input zu den vielfältigen Aufgaben von Restaurator:innen. \nMuseen präsentieren regelmässig Leihgaben aus anderen Institutionen oder (privaten) Sammlungen. Doch was passiert hinter den Kulissen\, bevor ein Werk auf Reisen geht? Und was unternimmt ein Museum alles\, damit Kunstwerke bestmöglich aufgehoben sind? Hier erhalten Sie einen Einblick in museale Arbeit und weshalb manche Transportverpackungen selbst schon als kleine Kunstwerke gelten können. \nHome DE \n\nhttps://www.artservices.ch/
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DESCRIPTION:Ti sei mai chiesto cosa significhi conservare un dipinto secolare\, un manufatto archeologico o un patrimonio tecnico? \nPresso il Centro delle Collezioni di Affoltern a. A.\, potrai dare un'occhiata dietro le quinte e visitare gli esperti degli studi di conservazione e dei depositi del Museo Nazionale Svizzero. Scambia idee con studenti ed esperti che riportano in vita la storia e scopri i metodi utilizzati per preservare il patrimonio culturale per le generazioni future.  \nProgramma
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SUMMARY:Kirchner malt! Im Zeichen der Farben\, des Pinselduktus & der originalen Rahmen
DESCRIPTION:Eine Führung durch die Ausstellung Kirchner x Kirchner im Kunstmuseum Bern mit besonderem Augenmerk zu Themen der Maltechnik und der Konservierung und Restaurierung. Nadine Franci (Kuratorin der Ausstellung) im Gespräch mit Nathalie Bäschlin (Chefrestauratorin Kunstmuseum Bern). \nKosten: Ausstellungseintritt. Teilnahme an der Führung gratis
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SUMMARY:Das Gemälde Maschka Müller ist zurück: Einblick in die Restaurierung eines Werks aus dem Legat Gurlitt.
DESCRIPTION:Am 4. Mai 2023 wurde das Gemälde des deutschen Expressionisten Otto Mueller im Kunstmuseum Bern mit einer Schere stark beschädigt. Die Konservator:innen und Restaurator:innen Anita Hoess und Matthias Läuchli berichten über die hohen Anforderungen und die innovative Umsetzung der Konservierung und Restaurierung. \n\n\n\n\n\nKosten: Sammlungseintritt. Teilnahme an der Führung gratis. Die Platzzahl ist beschränkt\, bitte erscheinen Sie daher frühzeitig. Reservation nicht möglich.
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