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SUMMARY:Die Kunst der Restaurierung – Einblicke in den Unterhalt der Sammlung des Kunstmuseum Solothurn
DESCRIPTION:Die Arbeit von Restaurator*innen aus nächster Nähe kennenlernen – eine seltene Gelegenheit\, die Besuchende am 20. Oktober\, dem Europäischen Tag der Restaurierung erwartet.\nDie Sammlung des Kunstmuseums Solothurn reicht von spätmittelalterlichen Holztafelbildern über Skulpturen aus Stein\, Holz und Metall\, Leinwandgemälden und Arbeiten auf Papier\, bis hin zu Fotografien und zeitgenössischen Medienkunstwerken. Diese Materialvielfalt macht den Erhalt für zukünftige Generationen\, die Konservierung und Restaurierung\, so abwechslungsreich wie herausfordernd.\nErleben Sie\, wie Restaurator*innen aktuelle Projekte aus ihrem Alltag präsentieren\, eine spannende Verbindung von Wissenschaft\, Kunstgeschichte und handwerklichem Können! Mit:\n•	Anabel von Schönburg\, Restauratorin\, Kunstmuseum Solothurn\n•	Ina von Woyski Niedermann\, freischaffende Restauratorin\, Textil\n•	Stefanie Illi\, freischaffende Restauratorin\, Klassische Moderne und zeitgenössische Kunst\n•	Martin Gasser\, freischaffender Restaurator\, Papier\, Graphik\, Schriftgut \nSonntag 20. Oktober 2024 von 10-13 und 14-17 Uhr\nKunstmuseum Solothurn\, Werkhofstrasse 30 https://www.kunstmuseum-so.ch/de/\nEuropäischer Tag der Restaurierung https://tag-der-restaurierung.ch/\nKeine Anmeldung erforderlich\, Eintritt frei.
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SUMMARY:Standortwechsel für das Wylergut-Wandbild
DESCRIPTION:Ein Einblick in die restauratorische Massnahme der Abnahme und Übertragung des Wandalphabets von 1949 aus dem Schulhaus Wylergut. \nDie Abnahme einer Wandmalerei in der Restaurierung ist eine Massnahme mit «Ausnahmecharakter»\, die seit den 90er-Jahren in der restauratorischen Praxis – aufgrund des unvermeidlichen Materialverlusts und der Aufhebung des architektonischen Kontexts – nur noch im äussersten Notfall durchgeführt wird. \nHistorischen Abnahmetechniken und -verfahren an renommierten Werken in der Schweiz waren in der Vergangenheit an der Hochschule der Künste Bern (HKB) zwar Gegenstand der Forschung\, jedoch als Mahnbeispiele für veraltete Praktiken\, die heute nicht mehr angewendet werden. Angesichts der rassistischen Darstellungen und initiiert durch das Projekt «Das Wandbild muss weg!»\, wurden diese historischen Techniken erneut aufgegriffen\, um das Wandbild im Schulhaus Wylergut abzunehmen und es in einen musealen Kontext zu überführen. \nAm Europäischen Tag der Restaurierung geben Dozierende und Studierende der HKB sowie der Restaurator Ekkehard Fritz Einblick in die Durchführung der komplexen Massnahme\, die Bildfelder aus der Wand zu schneiden und sie auf einen neuen stabilen Träger zu übertragen. Im Austausch mit dem Publikum debattieren sie auch über den Entscheid\, die Werterhaltung des Wandbilds vor Ort zugunsten des Vermittlungswerts zurückzustellen. \nÜber das Wandbild\nIn der Zeit des Postkolonialismus schufen die beiden Künstler Eugen Jordi und Emil Zbinden 1949 im Auftrag der Stadt Bern ein Wandalphabet. Das rund 3×4 Meter grosse Werk zeigt unter anderem rassistische Motive und hing bis 2023 im Treppenhaus der Primarschule Wylergut. Um dieses historische Wandbild kritisch neu zu verorten\, hat eine Fachjury im Auftrag der Stadt Bern 2020 in einem Wettbewerbsverfahren Projektvorschläge erarbeiten lassen und sich für das Projekt «Das Wandbild muss weg!» entschieden. Dieses schlug die Abnahme des Wandbilds und die Überführung in das Bernische Historische Museum vor\, damit am Beispiel des Werks die Debatte über Berns koloniales Erbe mit einer breiten Öffentlichkeit vertieft werden kann. Das Wandbild ist seit März 2024 Teil der Museumssammlung und wird aktuell in der Ausstellung «Widerstände. Vom Umgang mit Rassismus in Bern» gezeigt. \nDas Angebot ist im Eintrittspreis (Basistarif) enthalten und findet im Rahmen des Europäischen Tages der Restaurierung statt. \nPhoto credit: Hochschule der Künste Bern (HKB) \nAnmeldung für die Veranstaltung um 12 Uhr \nAnmeldung für die Veranstaltung um 15 Uhr
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SUMMARY:Kunst der Gegenwart bewahren – Restaurator:innen zwischen Atelier und Museum
DESCRIPTION:Corina Forrer (Aargauer Kunsthaus) und Stefanie Illi (art services Illi GmbH) geben im Rahmen der Ausstellung „Klodin Erb – Vorhang fällt Hund bellt“ einen Input zu den vielfältigen Aufgaben von Restaurator:innen. \nMuseen präsentieren regelmässig Leihgaben aus anderen Institutionen oder (privaten) Sammlungen. Doch was passiert hinter den Kulissen\, bevor ein Werk auf Reisen geht? Und was unternimmt ein Museum alles\, damit Kunstwerke bestmöglich aufgehoben sind? Hier erhalten Sie einen Einblick in museale Arbeit und weshalb manche Transportverpackungen selbst schon als kleine Kunstwerke gelten können. \nHome DE \n\nhttps://www.artservices.ch/
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